Leitbild
Die Visionja ist eine staatlich bewilligte Privatschule. Das Bildungsangebot der Visionja um­fasst folgende Abteilungen: «Basisstufe» und «Mittelstufe». Im Bereich Schulvorbereitung führen wir eine Spielgruppe.
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Die Visionja sieht sich als Alternative zur öffentlichen Volksschule. Ziel der Visionja ist es, die Schülerinnen und Schüler auf der Grundlage des christlichen Glaubens ganz­heitlich und schülergerecht zu unterrichten. Die Kinder sollen zu verantwortungsvollen Gliedern der Gesellschaft heranwachsen und bewusst in einer multikulturellen Welt mit­gestalten. Sie sollen die christlichen Grund­werte glaubhaft leben und vertreten können.
 
Wichtig ist in diesem Zusammenhang die Grundhaltung des Einzelnen im Klassenverband und in seinem sozialen Umfeld. Die Schülerinnen und Schüler werden mit ihren ganz per­sönlichen Neigungen ernst genommen. Ihre Fähigkeiten und Gaben werden individuell gefördert und damit ihr Selbstvertrauen gestärkt. Urteilsfähigkeit und Charakter werden nach biblischen Massstäben gebildet.
 
Den Eltern wird Gelegenheit geboten, als Lernbegleiter, direkt in der Gestaltung der Schule mitzuwirken.
 
Lehrinhaltlich orientiert sich die Visionja in den Wissensfächern Mathematik und Sprache am «Lehrplan für die Volksschule des Kantons Appenzell Ausserrhoden». Die Fächer Mensch und Umwelt werden mit unterschiedlichen Anforderungen in den Stammklassen erteilt. Die Fächer des allgemeinen Bereichs (Werken textil/nichttextil, Gestalten, Musik, Hauswirtschaft, Turnen und Sport) werden nicht in Niveauklassen geführt. In diesen Fächern soll unabhängig von Leistungsgruppen das soziale Verhalten im Team gefördert werden.
 
In höheren Klassen werden die Schülerinnen und Schüler individuell auf den Übertritt in Anschlussschulen vorbereitet. Die Festlegung erfolgt in enger Zusammenarbeit zwischen Schüler – Eltern – Lehrer. In jedem Fall steht der Schüler mit seiner eigenständigen Per­sönlichkeit im Vordergrund.
 
Ausserhalb der Schulzeit werden Freizeitprogramme auf christlicher Basis angeboten. Erlebnislager, Schulreisen und Projektwochen geben den Schülern Gelegenheit, den persönlichen Freiraum sinnvoll und unter Aufsicht von Jugendmitarbeitern zu nutzen und so den Platz in der Gesellschaft zu finden.
 
Kinder und Jugendliche, die in ihrer gottgegebenen Natürlichkeit ernstgenommen und unter dem Schutz der Eltern und der Schule gefördert und auf das Erwachsensein vorbereitet werden, empfinden die Schulzeit als segensreich und blicken positiv auf diese Zeit zurück.